Das Wichtigste schon mal vorab: Es braucht keine Ausbildung zum Profi-Botaniker, um Ernteerfolge zu feiern. Mit den richtigen Handgriffen verwandelt sich die Fensterbank ganz schnell in eine ertragreiche Minifarm.
Neben Klassikern wie Küchenkräutern gibt es eine ganze Reihe an Pflanzen, die sich in Töpfen pudelwohl fühlen:
1. Kräuter für den Einstieg.
Kräuter wie Basilikum, Schnittlauch und Petersilie sind die perfekten Mitbewohner und verfeinern viele Gerichte. Sie benötigen wenig Platz und wachsen auf einer hellen Fensterbank fast von allein. Und mal ehrlich: Ein paar Blätter Basilikum dürfen doch auf keiner guten Tomatensoße fehlen. Kleiner Tipp am Rande: Basilikum sollte immer an den Triebspitzen geerntet werden, nicht nur einzelne Blätter. So verzweigt sich die Pflanze und wächst buschiger nach.
2. Naschgemüse aus dem Topf.
Heute gibt es viele Gemüse-Züchtungen die speziell für die Aufzucht im Topf gedacht sind – von Kirschtomaten bis Mini-Paprika. Der Vorteil: Die Pflanzen wachsen nicht zu hoch und liefern den ganzen Sommer über Vitamine – direkt neben dem Küchentisch. Allerdings sollte man drauf achten, ausreichend große Töpfe zu verwenden, damit die Wurzeln genug Platz haben.